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Grün, grüner, Matcha: Was hinter dem Matcha-Boom steckt

Matcha ist gerade überall – in Getränken, Kuchen und Keksen. Was ist das eigentlich, und worauf sollten Eltern achten?

Matcha-Kuchen mit Vanillefrosting (KI-generiertes Bild)

Grüner Latte, grüne Cookies, grüner Kuchen: Matcha ist gerade in vielen Cafés und in den sozialen Medien zu sehen. Die leuchtende Farbe sieht einfach toll aus – kein Wunder, dass so viele ihn ausprobieren möchten.

Was ist Matcha?

Matcha ist grüner Tee, allerdings nicht als Teebeutel, sondern als ganz feines Pulver. Die Teeblätter werden dafür gemahlen, bis sie so fein sind wie Puderzucker. Beim Trinken oder Backen isst man das ganze Blatt mit – deshalb ist die Farbe so kräftig.

Weil gerade so viele Menschen Matcha kaufen, gab es sogar Berichte, dass guter Matcha knapp und teurer wurde.

Was Eltern wissen sollten

Matcha enthält Koffein – ähnlich wie Kaffee. Für Kinder gilt deshalb: nur ab und zu und in kleinen Mengen. In unseren Rezepten steht bei allen Matcha-Sachen ein kleiner Hinweis für Eltern.

Unsere Matcha-Rezepte

Tipp: Wer den Geschmack erst mal testen möchte, fängt mit den Cookies an. Da ist der Matcha schön mild.